Die Regierungspartei in Bayern verliert weiterhin CSU-Stimmen

In der bayrischen Provinz in der nächsten Woche ist Sonntag die Wahl. Die Partei der Christlich-Sozialen Union (CSU), die in Bayern mit einer absoluten Mehrheit von 61 Jahren regiert hat, schmilzt weiter.

Die Regierungspartei in Bayern verliert weiterhin CSU-Stimmen

Die Regierungspartei in Bayern verliert weiterhin CSU-Stimmen

MEDYABERLIN - 

In der bayrischen Provinz in der nächsten Woche ist Sonntag die Wahl. Die Partei der Christlich-Sozialen Union (CSU), die in Bayern mit einer absoluten Mehrheit von 61 Jahren regiert hat, schmilzt weiter.

Nach Meinungsumfragen von Meinungsforschungsunternehmen: "Welche Partei würdest du am Sonntag wählen, wenn die Wahlen stattfinden?" Die Antwort auf die Frage "Ich würde CSU wählen" bei 36 Prozent der Befragten.

In der Forschung wird der größte Wahlausstieg für die Grünen und die Anti-Asylbewerber-Alternative-Deutschland-Partei (AfD) beginnen. Die CSU, das ist nur die Organisation in Bayern, wird zum ersten Mal in ihrer Geschichte nach einem Regierungspartner suchen müssen, wenn dies der Fall ist. In den Umfragen betrug die Unterstützung der Sozialdemokratischen Partei (SPD) 13 Prozent, 18 Prozent für die Grünen, 14 Prozent für die AfD, 6 Prozent für die FDP und 4 Prozent für die Linkspartei.

Der Hauptgrund für den Stimmenverlust der CDU-Schwesterpartei CSU in Bayern unter der Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel liegt vermutlich in der Asylpolitik der Parteien der Christlichen Union.

Horst Seehofer

Horst Seehofer

CSU-Chef Horst Seehofer und auch Minister für innere Angelegenheiten, die Asylpolitik folgten Merkel eine Linie in der Koalitionsregierung in Berlin widerspricht zweimal und hatten an den Rand des Ausscheidens gebracht.

Die Ergebnisse der bayrischen Wahlen werden sich voraussichtlich im nächsten November auf dem CDU-Generalkongress widerspiegeln. Der mögliche Stimmenverlust der CSU dürfte Merkels Aussichten auf eine Wiederwahl als Ministerpräsident bei den Parlamentswahlen 2021 untergraben.

AfD-Demonstranten mit dem Banner "Stop Islamization" in Rostock

AfD-Demonstranten mit dem Banner "Stop Islamization" in Rostock

„Deutschland wird zunehmend Verschiebung rechts Populismus“

Politische Analyse, das erste Mal in Bayern, das an der Wahl von 16 Prozent der Stimmen der Wähler teilnehmen wird, die den Anstieg der populistischen Tendenzen unter den Wählern beweisen sollen, wird auch angegeben. Nach den neuesten Forschungsergebnissen der Bertelsmann-Stiftung, einer der ernstesten deutschen Forschungseinrichtungen, wechseln die Wähler in Deutschland zunehmend zum Rechtspopulismus.

Die AfD, die am meisten von dieser Entwicklung profitierte, erhielt die meisten Stimmen von der SPD mit den Unionsparteien. Der Anteil derer, die populistische Tendenzen in Deutschland unterstützen, beträgt 30,4 Prozent.

In der Studie wurde aufgedeckt, dass ein bedeutender Teil der Leute, die für die anti-islamische Partei stimmten, diese Partei wegen ihres bölüm populistischen Rhetoriks unterstützte. Die Stiftung betrachtet dieses Ergebnis als yol. Das Verhältnis der Wähler, die an eine populistische Rhetorik in Deutschland glauben, nimmt zu, wenn wir das allgemeine Bild inan betrachten.

 

VOA